Schmalbretten

“Je kleiner die Details, je größer die Herausforderung!”

Mit 54 mm Tiefe, ohne Rückwand, wohl eine der schmalsten Modellbahnanlagen.

Baubeginn: Oktober 2012

Geplant war Schmalbretten nicht in dem Umfang. Irgendwie verselbstständigte sich das Projekt. Ich benötigte lediglich eine kurze Strecke mit einer Weiche, um Lokomotiven nach ihrer Reinigung zu testen.  Im Bastelkeller waren einige Seitenleisten der US-Micro Module übrig geblieben. Die US-Module hatten eine Gesamthöhe von 60 mm. Die Dicke der Deckplatte betrug 6 mm. Blieben demnach 54 mm für die Seitenleisten über. Auf eine diesen 880 mm lange Leiste aus 9,5 mm starkem Multiplex Birke Sperrholz wurden nun die Micro-Trains-Line Gleise genagelt.

Der berühmte Sack Reis.
Detail: Der berühmte Sack Reis.

Das Ganze funktionierte schon recht gut. Die kleine, schmale Leiste lag nun mit der nackten Holzoberfläche vor mir auf der Werkbank. Plötzlich sprang mir die Idee ins Hirn etwas Grünzeug würde das Ganze irgendwie hübscher aussehen lassen. Eigentlich ein völlig unsinniges Unterfangen für ein Testgleis. Aber wie das so oft im Leben ist, es setzen sich immer die unsinnigsten Ideen durch. Nach und nach folgten Gebäude und Figuren, auch nach Motiven aus meinem persönlichen Umfeld.

Später folgten dann noch zwei Kurven und einige zusätzliche Streckenteile. Irgendwie gefiel und gefällt mir das Projekt Schmalbretten, hergeleitet von dem “Schmalen Brett” und der Redensart “Wie kommst du denn auf dieses schmale Brett?”. Diese Redewendung bedeutet umgangssprachlich: “Wie kommst du auf diese unsinnige Idee?”

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Peter.Rogel

Peter.Rogel

Peter Rogel, geboren 1966 in Hannover, verheirat, zwei Kinder. Wohnhaft in Springe am Deister.

Sammelgebiete: Modellbahn Märklin Spur Z, Schuco Piccolo, Siku, Wiking Klassiker.
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